Paragon review

First post in a series of some short game reviews.

tl;wr – Walking Simulator 2017

So, I played Paragon in July 2017 and I gotta say that it bored me. You like LoL/Dota? Well, it’s like live action Heroes of the Storm. But strip the action. And remove the fun. And awesome support classes. Depending on your class and the situation you have to recall to your base to buy some cards (i. e. items) or to refill potions and hp/mp. Too bad your walking speed is so realistic that you have to take a 5 minute stroll back to the frontline.

Aim’s not really important. It’s more like shooting with pumpguns. Actually you can shoot pumpguns in Paragon.
The card system confuses you the first time but turns out to be just like item systems – juuust less intuitive.
Like in most other mobas, PVE ain’t no challenge. I’ve never lost a single PVE game with randoms.

What really annoyed me is that you can’t just unlock new characters by spending gold or something. No. You gotta log in like 5 days in a row to unlock the next tier of characters and like … 10 days? … to get all of them. After a couple matches I mastered all starter chars and there was no way to play another. I just had to wait days(!) to play some new character … Jesus!

Definitely not worth downloading the ~20 gigs.

Ach ja, Trip …

… Konzert war natürlich verdammt geil und ihre neue Platte namens Lambada ist in meinen persönlichen Charts ziemlich weit oben gelanden. Gehört auf jeden Fall zu den Platten wo es einem auffällt, dass ein Song nicht ganz so der Burner ist wie die anderen, statt dass man sich mal über nen gutes Lied freut.

Danke Trip Fontaine und weiter so Jungs!

Cheers!

Muse – The Resistance

Ich hab mir gestern das neue Album von Muse gekauft – The Resistance.

Ich muss ehrlich sagen, beim ersten mal Hören war ich, obwohl ich schon wusste, dass das Album neue Wege beschreibt, nicht wirklich überzeugt.

The Resistance - cover
The Resistance - cover

Doch heute, einen Tag später; ich könnte nicht mehr ohne es leben!

Ob man es als Konzeptalbum bezeichnen kann weiß ich nicht, doch Adjektive wie großartig, facettenreich und bewegend kann man sehr wohl vergeben.

Man hat nicht den Eindruck, dass The Resistance einfach eine Musiksammlung ist wie bei vielen anderen Platten. Vielmehr ist es eine große Geschichte. Eine Geschichte mit immer neuen Wendungen und Überraschungen. Eine Geschichte die einen bezaubert.

Ein Genre könnte ich dem ganzen nicht zuweise – es ist einfach das Genre Muse!

Was Mr. Bellamy und Komparsen da vollbracht haben scheint sehr anders, aber nicht abschreckend.

Wenn es euch nicht wirklich zusagt kann ich nur sagen, hört es noch ein zweites mal, und ein drittes mal. Es wird sich lohnen, versprochen!